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AKTUELLES


18. Januar 2021

– Elternbrief –

Sehr geehrte Eltern unserer Grundschülerinnen und Grundschüler,

im Hinblick auf die Tatsache, dass Grundschulen seit dem 11.01.2021 im Distanzunterricht arbeiten, sind im Schuljahr 2020/2021 entsprechende Anpassungen insbesondere hinsichtlich der Übertrittsregelungen notwendig.

  1. Leistungserhebung in Jahrgangsstufe 4
    Für Probearbeiten in den Fächern Deutsch, Mathematik sowie Heimat- und Sachunterricht der Jahrgangsstufe 4 gilt abweichend von § 10 Abs. 3 GrSO:
    Bis zum Erhalt des Übertrittszeugnisses sollen in den Fächern Deutsch, Mathematik sowie Heimat- und Sachunterricht insgesamt 14 Probearbeiten abgehalten werden, nach Möglichkeit im Fach Deutsch acht sowie in den Fächern Mathematik und Heimat- und Sachunterricht jeweils drei Probearbeiten. Sollte diese Anzahl bereits erreicht worden sein, sind insbesondere mündliche und praktische Leistungsnachweise denkbar, um die Lernentwicklung über den gesamten Zeitraum bis zum Übertrittszeugnis abbilden zu können. Die Lehrkraft entscheidet hier in pädagogischer Verantwortung und mit besonderem Augenmaß.
    Die von der Lehrerkonferenz vor Beginn des Schuljahres getroffenen grundsätzlichen Festlegungen hinsichtlich der prüfungsfreien Lernphasen (§ 10 Abs. 1 GrSO) können für jedes der drei Fächer in pädagogischer Verantwortung vor Ort entsprechend angepasst werden.
    Weiterhin gilt, dass mündliche Leistungsnachweise gemäß dem geltenden Rahmenkonzept vom 30.12.2020 auch im Distanzunterricht durchgeführt werden können.
    Wie sonst auch erfolgt die Leistungserhebung in pädagogischer Verantwortung der Lehrkraft. Die Aufgabenstellungen der Leistungsnachweise ergeben sich dabei – unabhängig ob Präsenz- oder Distanzunterricht – stets aus dem vorangegangenen Unterricht.

  2. Zwischeninformation über den Leistungsstand in Jahrgangsstufe 4
    In Abweichung von § 6 Abs. 2 GrSO erfolgt die Aushändigung der Zwischeninformation über den Leistungsstand an die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 nicht am 22.01.2021, sondern erst mit der Wiederaufnahme des Präsenz- bzw. Wechselunterrichts. Vorausgesetzt, dass dies zum 01.02.2021 möglich ist, erfolgt die Ausgabe der Zwischeninformation voraussichtlich frühestens im Zeitraum vom 02.02. – 05.02.2021, da der erste Tag zunächst ein Ankommen der Schülerinnen und Schüler ermöglichen soll.

  3. Übertrittszeugnisse und Probeunterricht
    Wie bisher gilt der Grundsatz, dass das Übertrittszeugnis feststellt, für welche Schulart die Schülerin oder der Schüler geeignet ist (§ 6 Abs. 3 GrSO).
    Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 erhalten das Übertrittszeugnis am 7.05.2021.

  4. Probeunterricht
    Die Anmeldung zum Probeunterricht ist wie vorgesehen im Zeitraum vom 10.05. – 14.05.2021 möglich.
    Der Probeunterricht findet vom 18.05. – 20.05.2021 statt.
    Wie bisher gilt: Wenn ein im Probeunterricht geprüfter Inhalt im Unterricht bis dahin nicht erarbeitet worden ist, können die Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern einen entsprechenden Hinweis an die Lehrkräfte der weiterführenden Schulen geben.

  5. Zwischenzeugnisse
    Die Ausgabe des Zwischenzeugnisses in den Jahrgangsstufen 1 – 3 wird vom 12.02.2021 auf den 05.03.2021 verschoben. Die Lernentwicklungsgespräche werden je nach Infektionslage durch Zwischenzeugnisse ersetzt.

Sehr geehrte Eltern, soweit die amtlichen Richtlinien. Falls Sie Rückfragen haben stehen Ihnen die Klassenleitungen und das Rektorat sehr gerne zur Verfügung.

Alles Gute für Sie und herzliche Grüße

Gez.   Stefanie Schmidt, Rin

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11. Januar 2021

Die Telefonsprechstunde von Frau Kößler (Förderstelle Rechenschwäche), für die Eltern der zukünftigen Erstklässler 

am Donnerstag, 14.01.2021 von 14 bis 15 Uhr wird auf Dienstag, den 19.01.2021 von 12 bis 13 Uhr verschoben.

Die Sprechstunde am Dienstag, 12.1.21,  bleibt.


08. Januar 2021

– Elternbrief –

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,  

für das „neue Jahr“ 2021 wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie alles Gute, Gesundheit, Kraft und viel Zuversicht. Der Schulstart jetzt nach den Weihnachtsferien stellt uns alle ja wieder vor große Herausforderungen, da ein gewohnter Präsenzunterricht in der Schule aufgrund der Infektionslage derzeit leider nicht möglich ist. Im Folgenden informiere ich Sie über die wichtigsten konzeptuellen Rahmenbedingungen für den Unterricht der nächsten Wochen.

1.    Distanzunterricht

Der Ministerrat hat entschieden, dass bis 29. Januar 2021 ausschließlich Distanzunterricht an den bayerischen Schulen gem. § 19 Abs. 4 BaySchO stattfinden wird.
Schriftliche Leistungsnachweise sind bis einschließlich 29.01.2021 nicht möglich. Mündliche Leistungsnachweise können im Distanzunterricht erbracht werden.
Der Kultusminister hat angekündigt, die Zahl der Probearbeiten zu reduzieren und die Zeugnistermine zu verschieben, um die Schülerinnen und Schüler zu entlasten.
Die Lernentwicklungsgespräche werden von den Lehrkräften je nach Infektionslage und Kontaktbeschränkungen evtl. als Zwischenzeugnis ausgegeben.
Der Distanzunterricht ist in der Bayerischen Schulordnung als verpflichtend verankert, d. h. die Schülerinnen und Schüler haben ihre Schulpflicht zu erfüllen und sind zu einer aktiven Teilnahme am Distanzunterricht verpflichtet (Art. 56 Abs. 4 Satz 3 BayEUG). Die Lehrkräfte werden täglich mit Ihren Kindern Kontakt halten und das Lernen entsprechend begleiten. Der Distanzunterricht schafft dadurch ein hohes Maß an

  • Verbindlichkeit (die Fächer der Stundentafel werden in etwa abgebildet), auch Brückenkurse, Deutschförderkurse und M-Kurse werden weitergeführt
  • Verlässlichkeit in der zeitlichen Struktur (z.B. täglich gemeinsamer Unterrichtsbeginn)
  • direktem Kontakt zwischen Lehrkräften und Ihnen, dem Elternhaus, durch die in der Klasse eingeführten und verwendeten Kommunikationswege; Schülerinnen und Schüler, die digital nicht erreicht werden können, werden telefonisch kontaktiert.

2.    Notbetreuung

Kinder aus den Jgst. 1-6 sind berechtigt, bei Bedarf an der Notbetreuung teilzunehmen. Die Voraussetzungen zur Teilnahme und Erklärungen dazu finden Sie im Schreiben des Kultusministers. Falls Sie die Notbetreuung in Anspruch nehmen müssen, benötigen wir eine verbindliche, schriftliche Anmeldung mit einer kurzen Darstellung der Gründe, warum Sie eine Betreuung in der Schule benötigen. Senden Sie diese bitte über den Klassenleiter an uns.
Im Anschluss an den Notbetreuungs-Vormittagsunterricht stehen für die Kinder des Hortes und der OGTS nachmittags die Einrichtungen zur Verfügung. Bitte versorgen Sie Ihre Kinder ausreichend mit Brotzeit. Die Kinder der Notbetreuung sollen am Montag, 11.01.2021 um 7:30 Uhr am Haupteingang des grünen Gebäudes auf die Lehrkräfte warten.

3.    Leihgeräte

Wenn Sie ein Leihgerät, nämlich ein Tablet für die schulische Arbeit Ihres Kindes benötigen, melden Sie sich bitte bei der zuständigen Klassenleitung. Diese wird dann auch den Leihvertrag mit Ihnen abschließen und das Gerät aushändigen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass zuerst die Abschluss- und Übertrittsklassen bedient werden.

4.    Sekretariat/Rektorat

Sehr geehrte Eltern, das Schulgebäude ist derzeit für Publikumsverkehr geschlossen. Falls Sie Anfragen an das Rektorat oder Sekretariat haben, bitte stellen Sie diese telefonisch (08821 9103500) oder online per E-Mail an sekretariat@volksschule-partenkirchen.de. Wir bearbeiten Ihr Anliegen umgehend und senden Ihnen gerne das Benötigte postalisch oder per E-Mail zu.
Bitte melden Sie sich gerne bei uns, wenn Sie Sorgen oder Anliegen haben. Wir stehen Ihnen jederzeit zum Gespräch zur Verfügung, auch unsere KollegInnen der Schulberatung und der Schulsozialarbeit. Ich wünsche uns allen, dass sich die derzeitige Situation bald verbessert und wir im Februar zu Präsenzunterricht zurückkehren können. Für Sie die besten Wünsche!


Herzliche Grüße
Stefanie Schmidt, Rin

 

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07. Januar 2021

 Der Bayerische Staatsminister
für Unterricht und Kultus
Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL

An die Erziehungsberechtigten
der Schülerinnen und Schüler
an den bayerischen Schulen

Unterrichtsbetrieb ab Montag, 11. Januar 2021
Zusätzliche Unterrichtswoche während der Faschingszeit

Anlage: Merkblatt Notbetreuung

Ihnen, Ihren Kindern und allen weiteren Familienangehörigen möchte ich – auch im Namen von Frau Staatssekretärin Anna Stolz – für das Jahr 2021 von Herzen alles Gute und vor allem Gesundheit wünschen.

Für das neue Jahr haben wir alle die große Hoffnung, dass die Corona- Pandemie überwunden wird und unsere Schulen nach und nach zur ersehnten Normalität zurückkehren können.
Derzeit sind die Infektionszahlen allerdings nach wie vor alarmierend hoch. Auch die neu entdeckten und leichter übertragbaren SARS-CoV-2- Varianten müssen im Blick behalten werden. Wie Sie wissen, wurde deshalb der Lockdown bis Ende Januar verlängert. Überall dort, wo sich viele Menschen auf engem Raum treffen, ist ein Infektionsrisiko selbst beim besten Hygienekonzept nie ganz ausgeschlossen. Das gilt auch für die Schulen, die deshalb ebenfalls vom Lockdown betroffen sind.
Über die aktuellen Entwicklungen möchte ich Sie hiermit informieren.

1.    Distanzunterricht im Januar

Der bayerische Ministerrat hat gestern beschlossen, dass an den Schulen in Bayern bis einschließlich 29. Januar 2021 kein Präsenzunterricht stattfindet. Dies gilt für alle Schulen und für alle Jahrgangsstufen.
Stattdessen erhalten die Schülerinnen und Schüler während dieser Zeit Distanz-unterricht.

Für Kinder, für die sonst keine Betreuungsmöglichkeit besteht, bieten die Schulen vom 11. bis zum 29. Januar eine Notbetreuung an.
Nähere Informationen zur Notbetreuung entnehmen Sie bitte dem Merkblatt im Anhang bzw. erhalten Sie direkt von Ihrer Schule.

Ich weiß, dass die Einstellung des Präsenzunterrichts viele Familien vor große Herausforderungen stellt. Gerade jüngere Kinder werden im Distanzunterricht – bei allen Bemühungen der Schule – nicht ohne Unterstützung durch Erwachsene auskommen; selbst der beste Distanzunterricht kann den Präsenzunterricht nicht vollständig ersetzen. Hierfür bitte ich Sie ebenso um Verständnis wie dafür, dass sich manches in den nächsten Tagen womöglich erst neu einspielen muss.

2.    Ausblick

Wir hoffen, dass die Einstellung des Präsenzunterrichts im Januar dazu beiträgt, die Zahl der Neuinfektionen weiter zu senken. Wenn dies gelingt, möchten wir Anfang Februar nach Möglichkeit – wenigstens in bestimmten Jahrgangsstufen – zu einem Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht, ggf. auch zum Präsenzunterricht übergehen. Ob dies möglich sein wird, müssen wir abwarten.

Anpassungen bei den Rahmenbedingungen des Schulbetriebs (z. B. bei den Lehrplaninhalten, dem Zeitplan für die Abschlussprüfungen oder bei der Zahl der schriftlichen Leistungsnachweise) sind für dieses Schuljahr bereits auf den Weg gebracht. Wir wollen auch heuer faire Bedingungen für alle Schülerinnen und Schüler.
Dazu gehört auch, dass die Einschränkungen beim Unterrichtsbetrieb im Januar an anderer Stelle ausgeglichen werden sollen. Im Ministerrat wurde daher entschieden, anstelle der Faschingsferien (ursprünglich geplant für 15.-19. Februar) eine zusätzliche Unterrichtswoche – im Idealfall im Präsenzunterricht – stattfinden zu lassen. Ich weiß, dass dies einen weiteren Eingriff in die Zeit- und Jahresplanung vieler Familien bedeutet.
Eine zusätzliche Unterrichtswoche trägt jedoch dazu bei, die Bildungschancen der Schülerinnen und Schüler in der derzeitigen Ausnahmesituation zu sichern.

3.    Angebote der Staatlichen Schulberatung

Beratungslehrkräfte sowie Schulpsychologinnen und Schulpsychologen stehen Schülerinnen und Schülern sowie Erziehungsberechtigten weiterhin über Telefon oder E-Mail (im Rahmen der datenschutzrechtlichen Bestimmungen) zur Verfügung – sowohl an den Schulen als auch an den neun Staatlichen Schulberatungsstellen (www.schulberatung.bayern.de).
In begründeten Ausnahmefällen können Beratungen auch mit persönlichem Gespräch stattfinden. Eltern kann in diesen Fällen eine persönliche Beratung bzw. die Begleitung ihres Kindes bei einer Beratung ermöglicht werden. Dabei gelten die einschlägigen Hygieneregeln.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, trotz der schwierigen Situation wünsche ich Ihren Kindern einen guten Unterrichtsstart im Jahr 2021. Ihnen und Ihrer ganzen Familie ganz herzlichen Dank dafür, dass Sie die Corona-Schutzmaßnahmen an den Schulen trotz aller Zusatzbelastungen mittragen und unterstützen!

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Michael Piazolo

 

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Stand: Januar 2021

Bayerisches Staatsministerium für
Unterricht und Kultus

Informationen zur Notbetreuung ab dem 11. Januar 2021

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

die Staatsregierung hat entschieden, dass von Montag, 11. Januar, bis Freitag, 29. Januar 2021, kein Präsenzunterricht stattfindet. In dieser Zeit findet der Unterricht in allen Schularten und in allen Jahrgangsstufen ausnahmslos in Distanzform statt. Ziel dieser Maßnahme ist es, einen Beitrag zur Senkung der Zahl der Corona-Neuinfektionen zu leisten.

Die Schulen bieten – soweit das Infektionsgeschehen es zulässt – vom 11. bis 29. Januar 2021 eine Notbetreuung an

  • für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6,
  • für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung oder entsprechender Beeinträchtigung, die eine Betreuung notwendig macht, und
  • für alle Schülerinnen und Schüler von Förderzentren sowie an anderen Förderschulen mit angeschlossenen Heimen einschließlich der Schulvorbereitenden Einrichtungen (SVE). An der Schule für Kranke besteht die Möglichkeit, eine Notbetreuung anzubieten.


Ihr Kind kann an der Notbetreuung teilnehmen, wenn

  • Sie keinen Urlaub nehmen können bzw. Ihr Arbeitgeber Sie nicht freistellt und Sie daher dringenden Betreuungsbedarf haben oder
  • Sie alleinerziehend, selbstständig bzw. freiberuflich tätig sind und daher dringenden Betreuungsbedarf haben oder
  • Sie Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. des Achten Sozialgesetzbuches haben oder das Jugendamt die Teilnahme an der Betreuung angeordnet hat.

Bitte legen Sie der Schule für die Teilnahme eine kurze, formlose Begründung des Betreuungsbedarfes vor. Schülerinnen und Schüler an Förderschulen (einschließlich der Kinder in der SVE) sowie Schülerinnen und Schüler aller Schularten mit Behinderung oder entsprechender Beeinträchtigung, die eine Betreuung notwendig macht, sowie an Schulen für Kranke können die Notbetreuung nach Anmeldung besuchen.
Ihr Kind darf für die Teilnahme weder Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit aufweisen, noch in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder einer Quarantänemaßnahme unterliegen.

Bitte bedenken Sie weiterhin: Je mehr Kinder die Notbetreuung besuchen, desto mehr Kontakte haben sie. Nehmen Sie das Angebot daher nur in Anspruch, wenn eine Betreuung nicht auf andere Weise sichergestellt werden kann.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt von Ihrer Schule.
Ihr Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Icon PDF Anlage: Merkblatt Notbetreuung


 

Da die Informationsveranstaltung zum Übertritt für die Eltern der 2. Jahrgangstufe entfallen muss, möchten wir Ihnen hier die angedachte Präsentation zukommen lassen:

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Siehe auch auf unserer Homepage »


 

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